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Atmosphärisches Wochenbuch

Victor Klein über Zoellick & Co.

Matthias Ohler am 15.02.2012

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Die immer gleiche Beschwörung der weltwirtschaftlichen Gefahren und düsteren Aussichten - wie nun anlässlich seines Nicht-Wieder-Antritts im Juni diesen Jahres gerade Weltbank-Präsident Zoellick - in eine Öffentlichkeit von Menschen hinein, von denen wohl eher die wenigsten verstehen, um was es dabei eigentlich wirklich geht, hat aber Wirkung: Man fühlt sich angesprochen, fragt sich, was man denn tun könne, auf was man sich einstellen solle, aber trotzdem, irgendwie müsse man doch, man müsste sich was einfallen lassen, und dergleichen unendlich mehr; und überhaupt: es sei doch alles eh in der Hand von demundjener. Ist man überhaupt angesprochen? Bzw. soll man angesprochen sein? Schon. Und wahrscheinlich - auch - eben dieser atmosphärischen Wirkung wegen. Überlegt Victor.

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