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Atmosphärisches Wochenbuch

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Raimund Schöll am 29.05.2011

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Manchmal reicht es schon, ein paar Buchstaben auf weißem Papier zu sehen und wie die Töne einer gut bespielten Orgel verwandeln sich diese innerhalb kürzester Zeit in ein aufregendes Konzert. Ich habe heute einen Text gelesen, der sinnlicher war als das, was ich sah als ich mein Auge vom Text weg nahm. Aber das Gegenteil ist mir auch schon passiert.

Aus: Theo Dünnbiers Gedankenfluchten - Die Kunst den Überblick zu verlieren, unveröffentlichtes Manuskript, 2011 (Raimund Schöll)

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