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Atmosphärisches Wochenbuch

Leseanfang

Raimund Schöll am 22.03.2013

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Bei neuen Büchern habe mir angewöhnt, gern erst Mal den ersten Satz zu lesen, und dann das Buch zur Seite zu legen. Der Satz kreist dann im Kopf wie ein Stück Praline im Mund. Er begleitet mich auf Schritt und Tritt. Wie wird sich der Satz weiter entwickeln? Welches Stück Welt lässt sich mit ihm entdecken? Dann erst – das kann nach Tagen sein - nehme ich das Buch wieder zur Hand. Und die Reise geht los. Manchmal könnte ich es beim Bücher lesen nur beim ersten Satz belassen und es hätte sich schon gelohnt.

(Tagebucheintrag, O.G.)

Kommentare

24.03.2013

deaXmac

Das kann ich gut nachvollziehen.
..."und das gilt selbst dann, wenn die Gesellschaft (wie hier) als Kommunikationssystem beschrieben wird. Das gilt auch für Selbstbeschreibungen.(38 FN: Beweis: Die Beschreibung erfordert nur einen Satz. Aber die Gesellschaft ist nie und nimmer ein Satz) Luhmann, GdG, S.885

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