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Atmosphärisches Wochenbuch

Atmo-Passagen

Raimund Schöll am 18.04.2012

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München, Südtirol, München, dann Hamburg, Kiel, Sylt, Hamburg. Und von dort heute Abend wieder Rückflug nach München. Touren, innerhalb von Tagen, die sich gelohnt haben - auch und besonders atmosphärisch. Vor allem die Passagen sind's, die wie Wechselbäder daher kommen. Da braucht's kein Kino. Du musst nur aus dem Zugfenster gucken. Wie Landschaften, aber auch Menschengesichter und Dialekte sich verändern mit den Landschaften. Das Wattenmeer heute rau und weit. Teilweise gleißte die Sonne durch, die Schiffe auf dem Nordostseekanal majestätisch, behäbig. Auf Sylt dann fand ichs kalt, aber von den Nordlern hieß es, es sei warm gewesen, im Vergleich zu den Tagen zuvor. So verschieden können Spuren-Elemente - sprich Aktanten - an Atmosphären wahrgenommen werden. Spätnachmittags dann, das abendliche Hamburg mit den geschäftigen Anzug- und KostumträgerInnen, den Lichtern und Ladenstraßen am Flughafen. Und kurz vor Mitternacht ruft von morgen her hier schon wieder das Schwabenländle.

Gut, dass am Wochenende am Ammersee wieder der Sushi Mann mit seinem Zauber an den Fischröllchen wartet. Da träumt sich dann der Ausklang. Gott sei Dank und erwartungsgemäß - im Krebsgang! 

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